Wenn das Schicksal hart trifft
Am Existenzminimum kann man zurecht kommen, solange kein ungewöhnlicher Härtefall dazu kommt. Wenn dann aber das Schicksal zuschlägt, sind Gott und Freunde die einzige Hoffnung.
Immer wieder werden auch wir gefragt, ob wir nicht helfen könnten.
Hier sind ein paar solcher "Fälle":
Um die Persönlichkeitsrechte der betroffen Personen zu waren, haben wir ihre Namen geändert oder einfach nicht genannt.
Eine geschätzte Mitarbeiterin erkrankt.
Ende Januar 2025: Die Nachricht erreicht uns, dass bei einer langjährigen Mitarbeiterin im Labor unseres Missionskrankenhauses, Brustkrebs diagnostiziert wurde. Der Tumor wird entfernt; andere Organe sind aber schon betroffen. Trotzdem glauben wir, dass Gott eingreifen kann, und von unserer Seite möchten wir unserer Mitarbeiterin zur Seite stehen, natürlich auch finanziell. Eine Krankenversicherung gibt es nicht.
Sie arbeitet seit Juli 2004 im unserem Labor.
Heute ist sie 45 Jahre alt und hat 2 Söhne.
Wir wünschen der Familie so sehr, dass ihr die Mutter erhalten bleibt und uns, eine geschätzte Mitarbeiterin.
Wir sind dankbar für Gebetsunterstützung und natürlich
auch für Sonderspenden, damit die Behandlung bis
zum Ende durchgeführt werden kann.